Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung interaktiver Infografiken

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung interaktiver Infografiken

(Step by Step Guide to Creating Interactive Infographics)

20 Minute gelesen Erfahren Sie, wie Sie fesselnde interaktive Infografiken mit diesem umfassenden Schritt-für-Schritt-Leitfaden erstellen.
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Entdecken Sie einen detaillierten, umsetzbaren Prozess zur Gestaltung interaktiver Infografiken, die das Publikum fesseln und die Nutzerbindung erhöhen. Dieser Schritt-für-Schritt-Leitfaden deckt Planung, Design-Tools, Tipps zur Interaktivität und praxisnahe Beispiele für eine wirkungsvolle Datenvisualisierung ab.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung interaktiver Infografiken

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung interaktiver Infografiken

Infografiken haben sich von statischen Visualisierungen zu dynamischen, interaktiven Erlebnissen entwickelt, die Publikum fesseln, komplexe Ideen klären und die Interaktionsraten über digitale Plattformen hinweg erhöhen. Ob Sie ein erfahrener Designer oder eine leidenschaftliche Lehrkraft sind, können interaktive Infografiken Ihre Inhalte aufwerten, indem Daten und Storytelling zu einem immersiven und unvergesslichen Erlebnis werden. Bereit, Ihren datengetriebenen Geschichten Leben einzuhauchen? Folgen Sie diesem umfassenden, praxisorientierten Leitfaden, um interaktive Infografiken von der Planung bis zur Veröffentlichung zu meistern.

Das Potenzial interaktiver Infografiken verstehen

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Vor einem Jahrzehnt sprangen Infografiken in die Content-Marketing-Landschaft als kreative Möglichkeiten, Informationen in ein visuell ansprechendes Paket zu komprimieren. Heute fügt Interaktivität eine ganz neue Dimension hinzu: Sie ermutigt Nutzer, direkt mit den Informationen zu interagieren, vertieft das Verständnis und verlängert die Verweildauer auf der Seite.

Warum interaktiv sein?

  • Immersion: Nutzer können klicken, scrollen oder mit der Maus über Bereiche fahren, um ihr Erlebnis zu personalisieren.
  • Verbessertes Lernen: Studien zeigen, dass interaktive Inhalte die Behaltensrate um bis zu 70 % im Vergleich zum passiven Lesen oder Ansehen erhöhen.
  • Weiterverbreitbarkeit: Menschen teilen interaktive Inhalte eher, wodurch Reichweite und Backlinks steigen.

Beispiel: Die New York Times produziert regelmäßig interaktive Grafiken zu großen Nachrichtenthemen. Ihre Wahlkarten von 2020 ermöglichten es Nutzern, Wahlen auf Ebene von Bundesstaaten und Kreisen zu erkunden und die angezeigten Daten zu individualisieren.

Klare Zielsetzungen für Ihre Infografik festlegen

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Direkt ins Design zu springen ist verlockend, aber klare Ziele bringen Ihr Projekt auf den richtigen Weg und helfen, dessen Auswirkungen zu messen.

Beginnen Sie mit der Beantwortung dieser Fragen:

  • Wer ist Ihr Zielpublikum? Sprechen Sie datenaffine Fachleute, Studierende oder die allgemeine Öffentlichkeit an?
  • Welche Story oder Erkenntnis möchten Sie vermitteln?
  • Welches Ergebnis wünschen Sie sich (z. B. Benutzerschulung, Markenbekanntheit, Conversions)?

Wenn Sie beispielsweise eine Gesundheitsorganisation sind, die Patienten über Symptome und Behandlung von Diabetes informieren möchte, sollte Ihre Infografik Klarheit, Zugänglichkeit und eine intuitive Navigation in den Mittelpunkt stellen.

Handlungspunkt: Formulieren Sie ein Ziel in einem Satz wie: „Nutzer können erneuerbare Energiequellen in den USA durch Interaktivität mit dynamischen Daten auf Landesebene vergleichen.“

Daten sammeln und strukturieren

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Starke interaktive Infografiken beruhen auf hochwertigen Daten und einer logischen Struktur. Diese Phase ist das Rückgrat Ihres Projekts.

Wo man Daten findet

  • Open Data-Portale: Regierungsseiten wie Data.gov oder Daten der Weltbank.
  • Umfragen: Erkenntnisse direkt von Ihrem Publikum mit Tools wie Google Forms sammeln.
  • Interne Berichte: Von Ihrem Unternehmen erzeugte Kennzahlen können die Basis für einzigartige Visuals sein.

Wichtige Tipps zur Datenstrukturierung

  • Sauberkeit zählt: Duplizierte Einträge entfernen, Inkonsistenzen korrigieren und fehlende Werte mit Tabellenkalkulationen auffüllen.
  • Hierarchie zählt: Geben Sie die Informationen in überschaubare Abschnitte, was Interaktivität erleichtert (z. B. Gruppierung von Fakten nach Kategorie, Zeitraum oder Geografie).

Beispiel: Für eine Infografik im Bereich öffentliche Gesundheit könnten Sie Daten in den Kategorien „Symptome“, „Prävention“ und „Behandlung“ organisieren. Jede Kategorie könnte anklickbare Elemente für eine tiefere Erkundung haben.

Die richtigen interaktiven Elemente auswählen

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Interaktivität deckt eine breite Palette von Werkzeugen ab, von einfachen Ein-/Aus-Toggles bis hin zu umfangreichen Animationen und verzweigten Geschichten. Die Wahl des richtigen Formats hängt von Ihren Zielen und Ihrem Publikum ab.

Beliebte Interaktionsarten

  • Klick-zu-Entdecken/Erweitern: Zeigen Sie auf Anfrage weitere Informationen. Nützlich für Erklärungen oder Vergleiche.
  • Hover-Effekte: Hervorheben oder Anzeigen von Datenausschnitten, wenn der Cursor über Bereiche fährt — ideal für Desktop-Erlebnisse.
  • Dynamische Diagramme: Ermöglichen Sie Nutzern, Datensätze in Echtzeit zu filtern oder anzupassen.
  • Schieberegler und Zeitachsen: Untersuchen Sie Datenveränderungen im Laufe der Zeit oder in Phasen.
  • Karten: Ermöglichen Sie die Erkundung von Daten, die nach Regionen segmentiert sind.

Fallstudie: Die Bevölkerungsuhr des Census Bureau ermöglicht es Nutzern, Jahresbereiche und geografische Bereiche anzupassen und sofort aktualisierte Visualisierungen der weltweiten Bevölkerung zu sehen.

Hinweis: Passen Sie die Komplexität der Interaktion immer an Ihr Publikum an. Für interne B2B-Dashboards kann eine fortgeschrittene Interaktivität glänzen. Für öffentlich zugängliche Erklärvideos priorisieren Sie Klarheit und Einfachheit.

Storyboarding und Wireframing Ihrer Infografik

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Direktes Überspringen zur Entwicklung ist eine häufige Fallstrick. Storyboarding hilft, den Fluss zu klären, Informationen zu priorisieren und Benutzerreisen zu visualisieren, bevor mit Codierung oder detaillierter Designarbeit begonnen wird.

Wie man anfängt

  1. Vorschaubilder-Skizzen: Zeichnen Sie schnell kleine Rechtecke, die verschiedene Inhaltsabschnitte repräsentieren.
  2. Layout-Mapping: Ordnen Sie Module in einen logischen visuellen Fluss. Entscheiden Sie, wie Benutzer scrollen, wischen oder klicken.
  3. Interaktivitätsnotizen: Markieren Sie, wo interaktive Elemente platziert werden. Zum Beispiel platzieren Sie [button]‘Details anzeigen’ dort, wo weitere Informationen erscheinen; Bereiche auf der Karte für Zoom-Funktionen festlegen.

Tools für digitale Wireframes:

  • Figma: Interaktives Prototyping und Zusammenarbeit.
  • Balsamiq: Low-Fidelity-Wireframes für schnelle Ideenfindung.
  • Miro: Kollaboratives Whiteboard für Story- und Flow-Mapping.

Einblick: Storyboarding klärt, ob die beabsichtigte Interaktivität die Geschichte tatsächlich verbessert. Wenn ein Feature erzwungen oder verwirrend wirkt, überarbeiten Sie es in dieser Phase – das spart später Entwicklungszeit.

Gestaltung fesselnder Visuals: Designprinzipien

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Ihre Daten mögen mächtig sein, doch schlechtes Design untergräbt ihre Glaubwürdigkeit und Attraktivität. Interaktive Infografiken verbinden Ästhetik mit Funktion und schaffen so ein nahtloses Benutzererlebnis.

Zentrale Designprinzipien

Konsistenz: Verwenden Sie eine zurückhaltende Farbpalette (in der Regel 3–5 Farben), abgeleitet von Ihrem Branding, und wählen Sie 1–2 klare, gut lesbare Schriftarten.

Visuelle Hierarchie: Lenken Sie die Aufmerksamkeit auf wichtige Informationen durch Größe, Farbton und Platzierung. Überschriften, Schlüsselfiguren oder Buttons sollten Aufmerksamkeit erregen.

Weißraum: Insbesondere bei interaktiven Elementen sorgt der Raum um die Objekte dafür, visuelle Unordnung und Fehleingaben zu vermeiden.

Barrierefreiheit: Stellen Sie ausreichende Farbkontraste sicher, verwenden Sie klare Beschriftungen und berücksichtigen Sie Alt-Tags für Bilder oder ARIA-Rollen für interaktive SVGs.

Beispiel: Datengetriebenes Dashboard

Viele Finanz-Infografiken verwenden Dashboards, bei denen zentrale Kennzahlen visuell priorisiert werden, während weniger dringliche Informationen in gedämpften Farbtönen erscheinen. Interaktive Module, wie Dropdowns zur Auswahl von Geschäftsjahresquartalen, folgen denselben Farb- und Raumbedingungen für sofortige Nutzbarkeit.

Die richtigen Tools und Plattformen auswählen

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Es gibt eine Vielzahl von Plattformen zur Erstellung interaktiver Infografiken, von anfängerfreundlichen Editoren bis hin zu professionellen Toolkits. Ihre Wahl hängt von Ihrem Skill-Level, Budget und dem gewünschten Interaktionsumfang ab.

No-Code- und Low-Code-Lösungen

  • Canva Pro: Bietet animierte Diagramme und anklickbare Elemente.
  • Visme: Baut datenbasierte Infografiken mit anklickbaren Modulen und Übergängen.
  • Piktochart: Unterstützt eingebettete Live-Diagramme und einfache Benutzerinteraktionen.

Für Entwickler und Fortgeschrittene

  • Adobe Illustrator + Figma (mit Plugins): Kombiniert mehrschichtige Grafiken, die in Web-Tools exportiert werden, für interaktive Overlays.
  • D3.js und Chart.js: JavaScript-Bibliotheken für komplexe, maßgeschneiderte Interaktivität im Web.
  • Google Data Studio: Für dashboard-ähnliche Infografiken mit Echtzeitdaten.

Vergleichstabelle:

Tool Vorteile Nachteile
Canva Pro Schnell, einfach, tolle Vorlagen Begrenzte erweiterte Logik
Visme Starke Datenvisualisierung Kostenintensiv für das volle Funktionsspektrum
D3.js Ultimative Anpassungsmöglichkeiten Lernkurve ist steil
Figma Modernes Design/Prototyping-Workflow Einige Plugins kostenpflichtig

Maßnahme: Listen Sie Ihre Must-have-Funktionen auf (z. B. klickbare Karten, Filter-Schieberegler) vor der Auswahl einer Plattform. Versuchen Sie kostenlose Versionen, um Benutzerfreundlichkeit und Exportoptionen zu bewerten.

Alles zusammenbringen: Prototyping und iterative Tests

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Bevor Sie Ihre Infografik der Welt vorstellen, ist es entscheidend, einen Prototyp zu erstellen und Tests durchzuführen. Selbst die schönste, datenreiche Visualisierung kann scheitern, wenn Nutzer frustriert sind oder wichtige Informationen übersehen.

So prototypieren Sie

  1. Klickbare Mockups: Tools wie Figma oder InVision ermöglichen es Ihnen, Buttons, Menüs oder Folien zu verlinken, um eine pseudo-interaktive Erfahrung zu schaffen.
  2. Nutzer-Skripte: Bereiten Sie realistische Aufgaben für Benutzer vor, zum Beispiel „Finden Sie den Trend beim Einsatz erneuerbarer Energien im Jahr 2023“ und beobachten Sie.

Tipps für Usability-Tests

  • Sammeln Sie eine kleine Gruppe, die Ihrer Kernzielgruppe entspricht — idealerweise 5–8 Personen.
  • Bitten Sie sie, während der Interaktion ihren Gedankengang zu schildern.
  • Achten Sie auf Verwirrung, verpasste Klicks oder Desinteresse.

Beispiel-Feedback: Prüfer einer Infografik zu Verkehrsrouten hatten Probleme mit der Farbcodierung der Karten. Die Designer fügten eine permanente Legende und kurze Tooltip-Erklärungen hinzu, wodurch Verwirrung bei erneuten Tests um über 50 % reduziert wurde.

Profi-Tipp: Frühzeitig und häufig anpassen. Die elegantesten Entwürfe entstehen durch flexible, nutzerorientierte Iteration in der Prototyp-Phase statt durch Last-Minute-Korrekturen.

Interaktivität hinzufügen: Praktische Implementierungen

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Nachdem das Feedback positiv ist, ist es an der Zeit, echte Interaktivität in Ihre Infografik zu integrieren.

Häufige Techniken je Plattform

In No-Code-Tools:

  • Aktionen Buttons oder Icons zuweisen, z. B. Anzeigen, Folienübergänge oder Diagrammaktualisierungen im Editor.
  • Widgets einbetten, z. B. Karten von Google Maps oder interaktive Diagramme via iframe, mithilfe sofort vorhandener Module.

In benutzerdefiniertem Code (z. B. D3.js, React):

  • Zerlegen Sie den Inhalt in interaktive Bausteine (z. B. Diagramme, Filter oder Informationspanels).
  • Verwenden Sie Ereignis-Listener, um auf Klicks, Hover oder Wischgesten zu reagieren und Anzeigen dynamisch zu aktualisieren.

Beispiel: Eine landwirtschaftliche Dateninfografik könnte Nutzern erlauben, über Staaten auf einer Karte zu hovern und animierte Trendlinien für Ernteerträge über Jahrzehnte zu sehen.

Dos und Don'ts der Animation

  • Do: Verwenden Sie subtile Übergänge, z. B. das Einblenden von Daten oder das sanfte Erweitern von Panels.
  • Don't: Überfordern Sie Nutzer nicht mit rasanten Bewegungen oder ablenkenden Effekten, die von den Daten ablenken könnten.

Sicherstellung von Reaktionsfähigkeit und plattformübergreifender Funktionalität

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Ihr Publikum könnte Ihre Infografik am Desktop-Computer, Tablet oder Smartphone betrachten. Responsives Design ist absolut wesentlich.

Praktische Tipps:

  • Geräteübergreifende Tests: Verwenden Sie Browser-Tools, um mobile, Tablet- und Desktop-Ansichten zu überprüfen.
  • Adaptive Layouts: InhalteBlock stapeln oder bei kleineren Bildschirmen neu anordnen; Hover-Zustände durch Tippen/Klicken auf Touch-Geräten ersetzen.
  • Schrift- und Button-Skalierung: Stellen Sie sicher, dass Text lesbar bleibt und Buttons auch bei kleinen Bildschirmen angetippt werden können.

Beispiel: Eine interaktive Infografik für eine gemeinnützige Organisation passte Balkendiagramme in einfach zu scrollende Karussells für Mobilgeräte an und steigerte die Interaktionsraten um 40 % gegenüber dem ursprünglichen Desktop-Design.

Leistung und SEO optimieren

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Beeindruckende Interaktivität zählt nicht, wenn Ihre Infografik langsam lädt oder von Suchmaschinen nicht gefunden wird.

Checkliste für Geschwindigkeit und Sichtbarkeit:

  • Bilder und Grafikelemente optimieren: Bilder komprimieren und SVGs effizient für das Web exportieren.
  • Lazy Loading: Module erst laden, wenn sie dem Nutzer sichtbar werden.
  • Barrierefreie Daten: Ergänzen Sie interaktive Canvas mit HTML-Tabellen oder ARIA-Attributen, damit Inhalte von Screenreadern und Suchmaschinen erkannt werden.
  • Beschreibende Metadaten: Enthalten Sie Alt-Tags, logische Benennungskonventionen und eine knappe, schlüsselwortreiche Beschreibung für Einbettung und Teilen.

Real-World-Beispiel: Ein B2B-SaaS-Unternehmen fügte Meta-Beschreibungen und barrierefreien Code zu ihrer Infografik hinzu, wodurch der eingehende Traffic in drei Monaten um mehr als 60 % stieg.

Techniken zur Förderung und Einbettung

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Veröffentlichung ist erst der Anfang – Streuen Sie Ihre Infografik über die richtigen digitalen Kanäle, um ihre Wirkung zu verstärken und messbare Ergebnisse zu erzielen.

Wie man wirbt

  • Auf der Website einbetten: Verwenden Sie iFrame-Codes oder responsive Container; stellen Sie einfach zu kopierende Einbettungscodes für Kollegen oder Partner bereit.
  • In sozialen Medien teilen: Teasergifs oder kurze Video-Touren exportieren. Auf LinkedIn, Twitter und Facebook verlinken Sie auf die vollständige interaktive Version.
  • E-Mail-Newsletter: Fügen Sie einen Screenshot oder eine kurze Animation mit einem Call-to-Action hinzu, der auf die vollständige interaktive Version verweist.
  • Medienansprache: Die Ansprache von Bloggern und Journalisten mit relevanten Zielgruppen bietet einen hervorragenden Weg zu Viralität und organischen Backlinks.

Beispiel: Nachdem ein interaktives Tool zum Kohlenstoff-Fußabdruck mit klaren Einbettungsanweisungen gehostet wurde, griff ein Nachhaltigkeitsblog die Geschichte auf und vervierfachte den Verweisverkehr innerhalb von zwei Wochen.

Messung der Auswirkungen und Iteration zum Erfolg

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Um ROI zu demonstrieren und Ihre Inhalte an der Spitze zu halten, überwachen Sie kontinuierlich die Leistung und iterieren Sie bei Bedarf.

Was zu verfolgen

  • Engagement-Raten: Anzahl der Interaktionen/Klicks pro Feature; Verweildauer pro Seite.
  • Abschlussmetriken: Wie viele Nutzer erkunden alle Schlüsselbereiche interaktiver Bereiche?
  • Conversionszahlen: Downloads, Shares oder das Ausfüllen von Lead-Formularen aus der Infografik.
  • Traffic-Quellen: Woher die Besucher kommen—Social, Referral, Suche?

Zu verwendende Tools

  • Google Analytics mit benutzerdefinierter Ereignisverfolgung.
  • Hotjar oder Microsoft Clarity für Heatmaps und Sitzungsaufzeichnung.
  • Integrierte Analysen von Visme, Canva oder anderen Erstellungswerkzeugen.

Einblick: Große Organisationen iterieren regelmäßig ihre meistgenutzten Interaktiven. Aktualisieren Sie Stile, fügen Sie Datenmodule hinzu oder aktualisieren Sie Zahlen, während Datensätze sich weiterentwickeln, um Inhalte relevant und leistungsstark zu halten.


Das Erstellen einer interaktiven Infografik erfordert kein tiefes technisches Know-how — nur ein klares Ziel, gute Daten, einen Fokus auf Benutzerfreundlichkeit und die passenden Werkzeuge. Indem Sie die Nutzer durch Ihre Geschichte mit praktischer Einbindung durchdacht führen, heben Sie sowohl Ihre Botschaft als auch Ihre Marke als Vorreiter im digitalen Storytelling hervor. Beginnen Sie damit, Ihre Idee zu skizzieren, verfügbare Plattformen zu erkunden, und scheuen Sie sich nicht zu experimentieren: Ihr Publikum wartet auf eindrucksvolle neue Entdeckungsmöglichkeiten.

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